Willkommen auf meiner Seite

Über mich

Je nachdem, welche Welt an meiner Tür klopft, entsteht eine neue Geschichte. Ich folge der Idee, nicht dem Genre. Hier stelle ich meine Arbeit vor und lade Sie ein, in meine Geschichten einzutauchen.

Die Rebellion der Figuren

Ich hätte weiterhin Teil eines eigentlich gut funktionierenden Systems sein können. Doch die Figuren in meinem Kopf haben rebelliert und beschlossen, ihre eigenen Wege zu gehen. Aus dieser Rebellion entstehen Geschichten, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Manche sind leise und bitter, andere laut und fantastisch. Mal führen sie durch den ganz normalen Wahnsinn des Alltags, mal in die Dunkelheit menschlicher Abgründe.

Meine Protagonisten

 

Meine Protagonisten sind keine Heldinnen und Helden aus dem Bilderbuch. Sie machen Fehler, treffen schlechte Entscheidungen und handeln manchmal aus einer Emotion heraus. Sie sagen die falschen Dinge, vertrauen den falschen Menschen und stolpern über ihre eigenen Schwächen.

Gerade deshalb liegen sie mir am Herzen. Denn das wahre Leben kennt keine perfekten Menschen. Es kennt Ecken und Fehltritte. 

 

Nicht Außergewöhnlich?

Ich hebe mich nicht ab, ich reiße keine Genregrenzen ein und ich beanspruche keine literarische Revolution. Ich schreibe einfach das, was sich in meinem Kopf meldet. Und diese Stimmen haben leider keinerlei Absprachen untereinander. Deshalb entsteht bei mir alles und manchmal sogar gleichzeitig. Kurz gesagt: Ich bin nicht außergewöhnlich. Nur einige Figuren benehmen sich so.

„Hm. So hab ich das noch nie betrachtet“

Meine Geschichten sollen unterhalten, überraschen, irritieren und manchmal auch ein kleines Licht anknipsen, wo vorher nur Müdigkeit war. Wenn jemand nach dem Lesen kurz innehält und denkt: „Hm, so hab ich das noch nie betrachtet“, dann habe ich mein Ziel erreicht. Wenn in dieser Zeit auch noch der Kaffee kalt geworden ist oder jemand wegen meiner Geschichten zu spät ins Bett geht, fühle ich mich sogar ein bisschen wie eine Superheldin ;)

Meine Inspiration

Mein Umfeld inspiriert mich nicht. Es liefert höchstens Material für milde Verwunderung. Es sind Situationen. Nicht schön, nicht erhebend, einfach… Situationen. Die Art, bei der andere weitergehen und ich denke: Ernsthaft? Genau da fängt es an.

Mein Prozess

Ich habe keinen ritualisierten Schreibprozess. Keine festen Uhrzeiten, keinen besonderen Platz und auch keinen festen Tag. Schreiben passiert bei mir nicht nach Plan, sondern aus einem inneren Druck heraus. Wenn ein Gedanke zu laut wird, wenn eine Szene sich weigert, mich in Ruhe zu lassen, dann setze ich mich hin und schreibe. Vieles entsteht im Kopf, lange bevor es auf der Seite landet. Ich arbeite nicht linear. Ich springe zwischen Szenen, Stimmen und Stimmungen. Ich schreibe das, was gerade drängt, und ordne später. Punkt.

Meine derzeitigen Projekte

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